České Budějovice: Zwischen Biertradition und Märchenschloss

Budweis (České Budějovice) ist die größte Stadt Südböhmens. Die malerische Altstadt mit ihren farbenfrohen Bürgerhäusern, weitläufigen Arkadengängen und dem beeindruckenden Marktplatz Premysl Ottokar II. lädt zum Flanieren und Entdecken ein. Weltweit bekannt wurde Budweis als Heimat der traditionsreichen Braukunst, die bis heute das Stadtbild und die regionale Identität prägt. Gleichzeitig ist die Stadt ein idealer Ausgangspunkt für Ausflüge in die südböhmische Landschaft sowie zu zahlreichen Schlössern und historischen Sehenswürdigkeiten, wie beispielsweise das wunderschöne Schloss Hluboka.

Geschichtlicher Hintergrund

Budweis (tschechisch: České Budějovice) wurde im Jahr 1265 vom böhmischen König Premysl Otakar II. gegründet. Die strategisch günstig gelegene Stadt sollte die Macht des Herrschers in Südböhmen stärken und entwickelte sich schnell zu einem wichtigen Handels- und Verwaltungszentrum.

Dank seiner Lage an wichtigen Handelswegen sowie des Salz- und Bierhandels erlangte die Stadt Wohlstand. Besonders die lange Brautradition prägte die Entwicklung von Budweis und machte den Ort weltweit bekannt.

Im Laufe der Jahrhunderte blieb Budweis von vielen historischen Ereignissen geprägt, darunter die Hussitenkriege, der Dreißigjährige Krieg und die Veränderungen unter der Habsburger Monarchie. Die gut erhaltene Altstadt mit ihren Renaissance- und Barockbauten erinnert bis heute an die bedeutende Vergangenheit der Stadt.

Panorama am Fluss Maltsch in der Stadt Budweis
Panorama am Fluss Maltsch in der Stadt Budweis

Budweis heute

Heute ist Budweis mit rund 95’000 Einwohnern die größte Stadt Südböhmens und zugleich das politische, wirtschaftliche und kulturelle Zentrum der Region. Sie ist Sitz der südböhmischen Regionalverwaltung, einer Universität, zahlreicher Behörden und ein wichtiger Standort für Handel, Industrie und Dienstleistungen.

Im Vergleich zu anderen tschechischen Städten nimmt Budweis eine mittlere Position ein. Die Hauptstadt Prag ist mit über einer Million Einwohnern mit Abstand die größte Stadt des Landes und das politische sowie kulturelle Zentrum Tschechiens. Brünn (Brno) und Ostrau (Ostrava) sind mit jeweils rund 280’000 bis 380’000 Einwohnern ebenfalls deutlich größer und stärker industriell geprägt.

Trotz seiner vergleichsweise überschaubaren Größe besitzt Budweis eine besondere Bedeutung. Weltbekannt ist Budweis vor allem durch seine Biertradition. Die Stadt gilt als Heimat des originalen Budweiser Biers und pflegt bis heute ihre böhmische Braukultur. Gleichzeitig ist sie ein wichtiger Ausgangspunkt für Reisen durch Südböhmen, zu Attraktionen wie dem Schloss Hluboká, der Märchenstadt Český Krumlov oder dem Böhmerwald.

Humanoids tschechische Skulpturen-Kunst
Humanoids tschechische Skulpturen-Kunst

Marktplatz Přemysl-Otakar-II

Der Marktplatz Premysl Otakar II. (tschechisch: Náměstí Přemysla Otakara II.) ist das historische Herz von Budweis. Mit einer Seitenlänge von rund 133 Metern zählt er zu den größten nahezu quadratischen Plätzen Europas. Er diente über Jahrhunderte als Handels- und Verwaltungszentrum Südböhmens. Hier fanden Märkte, Feste und öffentliche Versammlungen statt.

Der Platz wird von mehreren Duzend historischen Bürgerhäusern umgeben, deren Fassaden überwiegend aus der Renaissance- und Barockzeit stammen. Charakteristisch sind die Arkadengänge, unter denen Händler ihre Waren anboten und die heute zum Bummeln, Einkaufen oder für den Besuch eines Cafés oder Restaurants einladen.

Es gibt nichts Schöneres als auf einer der zahlreichen Außenterrassen traditionelle böhmische Spezialitäten zu genießen oder ein Glas Budweiser Bier zu trinken und das bunte Treiben zu beobachten. Wir haben uns einen Spaß daraus gemacht, abwechslungsweise auf allen Seiten des Platzes was zu konsumieren.

Marktplatz Premysl Otakar II in Budweis
Marktplatz Premysl Otakar II und Schwarzer Turm in Budweis

Biblischer Samson-Brunnen

Mitten auf dem Přemysl-Otakar-II.-Platz steht der Samson-Brunnen. Seit mehr als 300 Jahren prägt er das Stadtbild von Budweis und gehört zu den Sehenswürdigkeiten von Ceske Budejovice. Dank seiner zentralen Lage auf dem historischen Marktplatz ist der Brunnen eines der meistfotografierten Motive der Stadt. Er soll zudem zu den größten und schönsten historischen Brunnen Tschechiens zählen.

Der Brunnen besteht aus einem großen, kreisförmigen Wasserbecken aus Stein. In seiner Mitte erhebt sich eine monumentale Skulpturengruppe. Die Hauptfigur zeigt den biblischen Helden Samson, der mit bloßen Händen einen Löwen bezwingt. Wie uns ein lokaler Guide erzählt, symbolisiert diese Darstellung Kraft, Mut und den Sieg des Guten über das Böse. Unterhalb der Samsonfigur stehen vier mächtige Atlanten, muskulöse Männergestalten aus der griechischen Mythologie, die scheinbar den oberen Teil des Brunnens tragen.

Samson-Brunnen in Budweis
Samson-Brunnen in Budweis

Rathaus von Budweis

Das Rathaus von Budweis gehört zu den bedeutendsten Barockbauten Tschechiens und prägt mit seinen drei Türmen das Erscheinungsbild am Marktpaltz. Die prachtvolle Fassade wird durch vier Steinfiguren geschmückt. Ein weiteres auffälliges Detail sind die drachenförmigen Wasserspeier auf dem Dach.

Das Rathaus dient noch immer als Sitz der Stadtverwaltung und kann mittels einer Führung besichtigt werden. Wir haben uns gar nicht groß darum gekümmert, aber es soll an bestimmten fixen Tagen und nach Absprache möglich sein.

Rathaus von Budweis Hauptstadt von Südböhmen
Rathaus von Budweis Hauptstadt von Südböhmen

Schwarzer Turm

Der Schwarze Turm (tschechisch: Černá věž) ist ein weiteres bekanntes Wahrzeichen von Budweis. Er erhebt sich wenige Schritte vom Marktplatz entfernt, gleich neben der St.-Nikolaus-Kathedrale. Ursprünglich diente das 72 m hohe Bauwerk als Glockenturm, Wachturm und Symbol des Wohlstands der königlichen Stadt. Seinen Namen erhielt der Turm durch die im Laufe der Jahrhunderte dunkel gewordene Außenfassade. Im Turm hängen mehrere historische Glocken, darunter die größte Glocke Südböhmens, die den Namen »Bumerin« trägt und nur zu ganz besonderen Anlässen läutet.

Der Schwarze Turm zählt zu den beliebtesten Sehenswürdigkeiten von Budweis und ist für Besucher geöffnet. Geh einfach rein und starte den Aufstieg, der bescheidene Eintritt wird erst zuoberst entrichtet. Anfänglich geht es auf einer Steintreppe eng und steil hoch. Danach wird es breiter und du steigst auf einer Holztreppe bis ganz nach oben.

Wenn du die angeblich 225 Stufen geschafft hast, erreichst du eine Aussichtsplattform in etwa 45 Metern Höhe. Von hier genießt du einen beeindruckenden Panoramablick über die historische Altstadt mit ihren roten Dächern, den weitläufigen Přemysl-Otakar-II.-Platz sowie die Flüsse Moldau und Maltsch.

Kathedrale St. Nikolaus

Direkt neben dem Schwarzen Turm befindet sich die wichtigste Kirche von Budweis: Katedrála svatého Mikuláše (Kathedrale St. Nikolaus). Wie der Name vermuten lässt, ist sie dem heiligen Nikolaus, dem Schutzpatron der Kaufleute und Reisenden, geweiht. Da fühlen wir uns als Reisende und Welt Explorer natürlich voll angesprochen. Da gerade ein Gottesdienst im Gange ist, unterlassen wir jedoch den Besuch. Doch auch von außen erhalten wir einen Eindruck der mächtigen Kathedrale. Nur wirkt der Kirchturm geradezu mickrig neben dem deutlich höheren Schwarzen Turm.

Schwarzer Turm und Kathedrale von Budweis
Schwarzer Turm und Kathedrale von Budweis

Budweiser und die böhmische Brautradition

Die Budweiser Budvar Brauerei (Budějovický Budvar) ist eng mit der Geschichte und Identität der Stadt verbunden. Die Brauerei liegt nur wenige Kilometer vom historischen Zentrum entfernt und gilt als Heimat des originalen Budweiser Biers. Die Brautradition in Budweis reicht bis zur Stadtgründung im Jahr 1265 zurück; die heutige Brauerei wurde 1895 ins Leben gerufen und führt diese lange Tradition bis heute fort.

Für Besucher bietet die Brauerei ein modernes Besucherzentrum mit Führungen durch die Produktionsanlagen. Während des Rundgangs erfährt man Wissenswertes über die Geschichte des Budweiser Biers, die einzelnen Schritte des Brauprozesses, die Abfüllanlage und die großen Lagertanks. Ein Höhepunkt ist der Besuch der kühlen Lagerkeller, in denen das Bier reift.

Am Ende der Führung gehört natürlich eine Bierverkostung dazu. Besucher (ab 18 Jahren) können das Bier direkt aus der Reifung probieren und erleben damit einen besonderen Teil der böhmischen Bierkultur.

Das berühmteste Bier aus Budweis ist Budweiser Budvar, gebraut von der staatlichen Brauerei Budějovický Budvar. Die Brauerei wurde 1895 gegründet und braut vor allem klassische tschechische Lagerbiere nach Pilsner Art, darunter das bekannte Budvar Original (Premium Lager) mit seinem ausgewogenen Geschmack aus Saazer Hopfen und mährischem Malz.

Und ja, richtig gelesen. Die Brauerei Budweiser ist tatsächlich staatlich, sie gehört vollständig dem tschechischen Staat. Das ist eine Besonderheit, denn Budvar ist eine der wenigen großen Brauereien in Europa, die noch in staatlichem Besitz ist.

Pivo Budvar Budweis Bier aus Ceske Budejovice
Pivo Budvar Budweis Bier aus Ceske Budejovice

Der berühmte Biername »Budweiser« führte zu einem der längsten Markenstreits der Biergeschichte. Während die Brauerei Budweiser Budvar in Budweis auf die jahrhundertealte Herkunft des Namens verweist, brachte die amerikanische Brauerei Anheuser-Busch seit 1876 ebenfalls ein Bier unter diesem Namen auf den Markt. In Ländern mit unterschiedlichen Markenrechten wird das amerikanische Bier teilweise einfach als »Bud« verkauft. So entstand aus einem Namen, der ursprünglich mit der südböhmischen Stadt verbunden war, ein weltweiter Wettbewerb zwischen zwei Biertraditionen.

Anheuser-Busch ist heute Teil des weltweit größten Brauereikonzerns (AB InBev). Zum Konzern gehören zahlreiche internationale Biermarken wie beispielsweise Becks aus Deutschland, Stella Artois aus Belgien, Corona Extra aus Mexiko oder Brahma aus Brasilien.


Schloss Hluboká nad Vltavou

Beliebte Sehenswürdigkeit in Südböhmen

Das Schloss Hluboka (deutsch: Schloss Frauenberg) gehört zu den schönsten und bekanntesten Schlössern Tschechiens. Es liegt etwa 10 Kilometer nördlich von Budweis auf einem Hügel über der Moldau. Es gilt als Meisterwerk der romantischen Neugotik und vermittelt den Eindruck eines englischen Königsschlosses mitten in Böhmen. Das Schloss Hluboká zählt heute zu den meistbesuchten Sehenswürdigkeiten Tschechiens.

Schloss Hluboka
Schloss Hluboka

Geschichtlicher Hintergrund

Ursprünglich befand sich an dieser Stelle im 13. Jahrhundert eine königliche Burg, die unter König Premysl Ottokar II. erbaut wurde. Im Laufe der Jahrhunderte wechselte die Anlage mehrfach den Besitzer und wurde mehrmals umgebaut. Ihr heutiges märchenhaftes Aussehen erhielt sie im 19. Jahrhundert, als die Adelsfamilie Schwarzenberg das Schloss im neugotischen Stil nach dem Vorbild von Windsor Castle in England umbauen ließ.

Schloss Hluboka in Tschechien
Schloss Hluboka in Tschechien

Architektur und Räumlichkeiten

Das Schloss beeindruckt mit seinen weißen Fassaden, elf Türmen, reich verzierten Innenräumen und einer prachtvollen Ausstattung. Du kannst kunstvoll geschnitzte Holzdecken, historische Möbel, Gemälde, Waffen- und Porzellansammlungen sowie eine gut erhaltene Schlossküche besichtigen. Zum Anwesen gehört außerdem ein weitläufiger englischer Landschaftspark mit alten Bäumen, Teichen und herrlichen Aussichtspunkten.

Der Schlossturm von Hluboká ist 52 Meter hoch und zählt zu den markantesten Bauwerken der Schlossanlage. Nach dem Aufstieg wirst du mit einem beeindruckenden Panoramablick über das Schloss, den weitläufigen Park, die Moldau und die südböhmische Landschaft belohnt.

Den Turm kannst du unabhängig von den Schlossführungen besichtigen. Der Eintritt beträgt 180 CZK (ca. 7–8 Euro).

Schloss Frauenberg in Hluboka Nad Vltavou
Schloss Frauenberg in Hluboka Nad Vltavou

Führungen und Tour

Die historischen Innenräume des Schlosses können grundsätzlich nur im Rahmen einer geführten Besichtigung besucht werden. Es gibt verschiedene Führungsrouten (z. B. Repräsentationsräume, Privatgemächer oder Appartements), die zu festen Zeiten starten.

Die meisten Führungen finden auf Tschechisch statt, dazu gibt es regelmäßig Touren auf Englisch. Kläre also gleich bei deiner Ankunft ab, wann die nächste Führung auf Englisch stattfindet. Die Kosten für die Tour betragen 300 CZK (ca. 12 Euro).

Leider dürfen im Innern des Schlosses keine Fotos gemacht werden.

Schlossturm Hluboka in Tschechien
Schlossturm Hluboka in Tschechien

Anreise mit dem Zug

Von České Budějovice erreichst du die Ortschaft Hluboká nad Vltavou mit den regelmäßig verkehrenden Regionalzügen in etwa 10–15 Minuten. Doch aufgepasst, in Hluboka gibt es zwei Bahnhöfe:

  • Hluboká nad Vltavou–Zámostí liegt an der Strecke Budweis–Prag. Dieser Bahnhof ist für Schlossbesucher die bessere Wahl. Von hier sind es etwa 2 km bis zum Schloss (ca. 25–30 Minuten zu Fuß) oder wenige Minuten mit dem Bus.
  • Hluboká nad Vltavou liegt an der Strecke Budweis–Plzen. Von dort ist der Weg zum Schloss etwas länger und weniger praktisch. Auch dieser Bahnhof ist an den örtlichen Busverkehr angeschlossen.

Achte also unbedingt beim (online) Fahrplan, wo der Zug retour nach Budweis abfährt, nicht dass du versehentlich beim falschen Bahnhof wartest.

Anreise mit dem Bus

Erst bei unserer nachträglichen Recherche haben wir herausgefunden, dass auch Busse nach Hluboka fahren. Sie starten vom zentralen Busbahnhof in Budweis, der sich direkt neben dem Hauptbahnhof befindet. Die Fahrt dauert zwar etwas länger als mit dem Zug, doch dafür bist du schlussendlich näher dran am Schloss. Steige bei der Haltestelle Pod Kostelem aus, diese liegt im Ortszentrum, nur etwa 10 Gehminuten vom Schloss entfernt.

Anreise mit dem Zug am Bahnhof Hluboka nad Vltavou
Anreise mit dem Zug am Bahnhof Hluboka nad Vltavou

Budweis Reiseinformationen und Reisetipps

Anreise und Weiterreise mit dem Zug

Wenn du vom Süden her anreist, nimmst du zuerst einen Zug über München oder Wien nach Linz. Von hier steigst du in den EuroCity nach Budweis um. Die Fahrt von Linz nach Budweis dauert rund 2 Stunden.

Falls du vom Westen oder Norden Deutschlands anreist, führt dich der Weg über die tschechische Hauptstadt Prag. Von da hast du regelmäßige Verbindungen nach Budweis und bist in rund 2 Stunden in der südböhmischen Metropole. 

Der Hauptbahnhof Budweis (České Budějovice) ist der zentrale Eisenbahnknoten Südböhmens. Er liegt am südöstlichen Rand der Altstadt. Die historische Innenstadt mit dem zentralen Hauptplatz ist mit leichtem Reisegepäck bequem zu Fuß erreichbar, du brauchst dafür ca. 15 Minuten. Je nach Gepäck oder Distanz zu deinem Hotel, anerbietet sich jedoch der Service eines Taxis.

Anreise mit dem Zug am Bahnhof von Budweis Ceske Budejovice
Anreise mit dem Zug am Bahnhof von Budweis Ceske Budejovice

Hotels und Unterkünfte

  • Budget | AT Pension*
    Die familiär geführte Unterkunft befindet sich in ruhiger Lage, etwa 15 bis 20 Gehminuten vom historischen Stadtzentrum von Budweis entfernt. Die Pension bietet zweckmäßig eingerichtete Zimmer zu einem attraktiven Preis für budgetbewusste Reisende.
  • Mittelklasse | Hotel Zatkuv Dum*
    Die Unterkunft befindet sich in einem sorgfältig restaurierten historischen Bürgerhaus, nur wenige Schritte vom Přemysl-Ottokar-II.-Platz entfernt. Dank seiner zentralen Lage eignet sich das Hotel ideal als Ausgangspunkt, um die Sehenswürdigkeiten, Restaurants und Cafés der Stadt bequem zu Fuß zu entdecken.
  • Obere Mittelklasse | Grandhotel Zvon*
    Das Grandhotel Zvon ist ein traditionsreiches Vier-Sterne-Hotel direkt am historischen Marktplatz im Herzen von Budweis. Es verbindet den Charme eines denkmalgeschützten Gebäudes mit modern ausgestatteten Zimmern. Von einigen Zimmern kannst du direkt das bunte Treiben auf dem Hauptplatz beobachten.
Unterkunft und Hotel Zvon in Budweis
Unterkunft und Hotel Zvon in Budweis

Touren und Ausflüge

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Ana Richter
Ana stammt ursprünglich aus Osteuropa und ist immer wieder gerne dort unterwegs. Am liebsten besucht sie europäische Städte, erkundet die lokalen Sehenswürdigkeiten, lässt sich kulinarisch verwöhnen und kann eine gefühlte Ewigkeit in Cafés verbringen, gepowered von Chai Lattes.