Inararo Trail auf den bekanntesten Vulkan der Philippinen
Der Mount Pinatubo (1486 m Höhe) ist der bekannteste Vulkan der Philippinen. Die Eruption 1991 zählt zu den größten Vulkanausbrüchen des 20. Jahrhunderts weltweit. Heute ist die Wanderung und Besteigung des Mount Pinatubo ein einmaliges Reiseerlebnis in den Philippinen. Auf dem Inararo Trail wanderst du durch ursprüngliche Natur, vorbei an Wasserfällen und Vulkanlandschaften bis hoch zu Kratersee.
Geografie und Lage
Der Mount Pinatubo (1486 m) liegt im Norden der Insel Luzon, etwa 90 Kilometer nordwestlich der philippinischen Hauptstadt Manila. Trotz der Nähe zur Millionenmetropole ist die Umgebung des Vulkans noch immer geprägt von kleinen Dörfern, bewaldeten Bergen und Flusstälern, die in den Kraterströmen nach den Ausbrüchen geformt wurden. Zahlreiche Flüsse durchziehen das Gebiet und tragen das vulkanische Material in die Ebenen.
Die Lage des Mount Pinatubo in einem tropischen Klimagürtel sorgt für eine üppige Vegetation, die vor allem aus Regenwäldern, Farnen und Bambusdickichten besteht. Gleichzeitig liegt der Vulkan in einem seismisch aktiven Bereich, Teil des pazifischen »Ring of Fire«, wo die Philippinische Platte unter die Eurasische Platte gedrückt wird. Diese geologische Position erklärt sowohl die vulkanische Aktivität als auch die dramatische Landschaft, die den Berg umgibt.

Entstehung und Ausbruch 1991
Mount Pinatubo entstand über viele Jahrtausende durch die Bewegung der Erdplatten. Unter Luzon wird die eine Erdplatte unter die andere geschoben, wodurch heißes Magma aus der Tiefe nach oben gedrückt wurde. Dieses Magma formte Schichten aus Lava, Asche und Gestein, die den typischen Kegel des Vulkans bildeten. Lange war der Berg ruhig und vom Dschungel verdeckt. Niemand ahnte, welche Kraft in ihm schlummert.
Dann kam der Juni 1991: In wenigen Tagen explodierte der Vulkan mit einer Gewalt, die die Welt in Staunen versetzte. Riesige Mengen Asche und Bimsstein stiegen in den Himmel, ganze Dörfer wurden zerstört, Flüsse verwandelten sich in reißende Schlammströme. Der Vulkan hatte vorher eine Höhe von 1745 m. Der Ausbruch sprengte große Teile des Gipfels weg und formte die heutige Caldera, wodurch der Vulkan rund 260 Meter an Höhe verlor.
Die Folgen des Ausbruchs waren enorm: Landschaften veränderten sich, Flussläufe wurden neu geformt, und die Natur begann langsam, sich zu regenerieren. Gleichzeitig hatte die Eruption Auswirkungen auf das Klima weltweit, da die Asche und Gase in der Atmosphäre die Temperaturen kurzzeitig senkten.
Mount Pinatubo Vulkan heute
Heute zieht der Mount Pinatubo Besucher aus aller Welt an. Sein türkisblauer Kratersee ist eines der eindrücklichsten Naturwunder der Philippinen. Der Vulkan ist umgeben von grünen Hängen und steilen Felsen und bietet eine einzigartige Kulisse. Die Wanderung dorthin ist anstrengend, aber der Blick in den stillen Krater entschädigt jeden Schritt. Ein Ort, an dem Naturgewalt und Schönheit auf eindrucksvolle Weise zusammenkommen.

Permit, Guide und Routen
Trekking-Permit und Guide
Für die Besteigung des Mount Pinatubo braucht man eine offizielle Genehmigung und einen autorisierten Guide. Dies soll die Besucherströme eindämmen und lokale Vorschriften zum Schutz der Natur durchsetzen. Das Trekking-Permit wird in der Regel vor Ort über registrierte Touranbieter oder den Guide eingeholt. Diese kümmern sich um die nötigen Formalitäten. Ohne offizielle Genehmigung oder Guide darf man den Vulkan nicht betreten.
Routen auf den Vulkan
Am Mount Pinatubo gibt es mehrere Routen, die sich in Startpunkt, Schwierigkeitsgrad und Besucheraufkommen unterscheiden. Grundsätzlich enden alle Wege am Kratersee. Beachte auch den wichtigen Input zu den Permits der Trails, dies kann ebenfalls sehr unterschiedlich sein.
- Capas Trail
- Sacobia Trail
- Inararo Trail
Capas Trail
- Schwierigkeitsgrad: Leicht bis Mittel
- Wanderung: ca. 2–3 Stunden
- Permit: 30–35 Tag im Voraus beantragen
Diese Route ist die klassische und meist frequentierte Strecke. Der Capas Trail startet oft am Sta. Juliana Camp oder direkt im Dorf Capas. Da hier viele Besucher unterwegs sind und das Gelände aufgrund des rutschigen Gerölls und plötzlichen Regenfällen noch immer gefährlich sein kann, regeln die Behörden den Zugang streng. Die Genehmigung sorgt dafür, dass Wanderer mit registrierten Guides unterwegs sind, die die Strecke kennen und im Notfall helfen können.
Die Tour und Wanderung auf dem Capas Trail kannst du über die renommierte Plattform GetYourGuide buchen*
Sacobia Trail
- Schwierigkeitsgrad: Mittel
- Wanderung: ca. 3–4 Stunden
- Permit: ca. 1 Woche vor der Besteigung beantragen
Die Sacobia-Trail-Route zum Mount Pinatubo startet im abgelegenen Sacobia-Tal und bietet ein ruhigeres, naturnahes Erlebnis als die klassische Capas-Route. Nach einer abenteuerlichen Jeep-Fahrt durch trockene Flussbetten und Geröllfelder beginnt die Wanderung durch tiefe Flussbetten und unberührte Landschaften und führt ebenfalls hoch bis zum Kratersee des Mount Pinatubo. Die Strecke ist etwas anspruchsvoller, da die Wanderzeit länger ist.
Inararo Trail
- Schwierigkeitsgrad: Mittel
- Wanderung: ca. 3–4 Stunden
- Permit: ca. 1 Woche vor der Besteigung beantragen
Der Inararo‑Trail ist eine alternative Route zum Pinatubo‑Krater, die von Clark aus startet und von der lokalen Aeta‑Gemeinschaft in Barangay Inararo entwickelt wurde. Er kombiniert Off‑Road‑Fahrten mit 4×4‑Fahrzeugen, einen Abschnitt mit Wanderung und spektakuläre Landschaften, darunter die Ana‑An Falls und Ausblicke auf den Vulkan.
Wir haben den Mount Pinatubo auf dem Inararo-Trail bestiegen und gehe folgend noch genauer auf diese Route ein.

Besteigung auf der Inararo-Route
Der Inararo Trail ist eine spannende Alternative zur klassischen Route zum Pinatubo-Krater. Er wurde in Zusammenarbeit mit der lokalen Aeta-Gemeinschaft entwickelt. Im Vergleich zur stark frequentierten Capas-Route ist der Inararo Trail anspruchsvoller, die Wanderung ist länger und es gilt mehr Höhenmeter zu meistern.
Ein Vorteil ist, dass er abseits der großen Touristenströme liegt und noch relativ ruhig ist. Durch die Einbindung der Aeta-Gemeinschaft unterstützt die Route zudem den lokalen Tourismus und fördert Projekte der indigenen Bevölkerung.
Und zu guter Letzt kannst du die Wanderung auch relativ spontan planen, das Permit kann durch die Veranstalter innerhalb weniger Tage beschafft werden.
Veranstalter Pinatubo Mountainero
Nach einer längeren Recherche im Internet sind wir auf den Veranstalter »Pinatubo Mountainero« (Website) gestoßen. Die haben jeweils am Samstag eine Gruppentour auf dem Capas Trail. Doch weil uns der Samstag nicht passt und weil man für die Capas-Route ein Permit weit im Voraus beantragen muss, kommt dies für uns nicht in Frage.
Da wir auf unserer Reise durch die Philippinen nur noch limitiert Zeit zur Verfügung haben, entscheiden wir uns für eine Privattour auf dem Inararo Trail. Rund eine Woche im Voraus erhalten wir problemlos ein Permit und einen Guide zugeteilt.
Der Preis für eine Privattour beträgt bei 2 Personen rund EUR 85 pro Person. Ja, nicht billig, schon gar nicht für die Philippinen. Doch je mehr Personen ihr seid, desto günstiger wird es. Jedenfalls können wir das Reiseabenteuer vollauf empfehlen und würden es wiederum genau gleich machen.
Anreise nach Clark und Fahrt mit dem Geländewagen
Da wir nach unserer Inselhüpfen-Expedition von El Nido nach Coron einen Flug nach Clark genommen haben, starten wir unser Outdoor-Abenteuer gleich ab unserem Hotel in Clark. Alternativ bietet »Pinatubo Mountainero« auch die Option eines Transfers von Manila nach Clark an.
Um 5:00 Uhr morgens holt uns unser 4×4-Fahrer Larry im Hotel ab, und wir fahren durch die dunkle Nacht hinauf zu den Ausläufern des Pinatubo. Bereits die Fahrt mit dem Jeep ist abenteuerlich. Nachdem wir die letzten bewohnten Gebiete hinter uns gelassen haben, ruckelt der Wagen über einen staubigen Schotterweg den Berg hoch. Bei einem besonders steilen Abschnitt der Strecke sind wir tatsächlich auf den 4×4-Antrieb angewiesen. Rechts und links türmen sich Felsen und lose Sandflächen.
Irgendwo im Nirgendwo mitten auf der Strecke, steigt unser lokaler Ayta-Guide Ronald zu. Er wohnt hier mit seiner Familie. Wir sind doch etwas erleichtert, dass somit alles wunderbar klappt mit der Organisation des Trips. Gegen 06:30 Uhr erreichen wir den höchsten befahrbaren Punkt und Larry parkiert seinen SUV.

Wanderung zu den Wasserfällen
Nun geht es zu Fuß weiter. Gemäß Ronald dauert der Aufstieg zum Kratersee rund 2 Stunden. Doch bald merkt er, dass wir geübte Berggänger sind und wir staunen, wie problemlos er das Schritttempo erhöhen kann. Somit werden wir rund 1.5 h brauchen bis ganz oben.
Die erste Etappe der Wanderung führt uns sofort hinein in die üppige Natur der Pinatubo-Ausläufer. Der Weg schlängelt sich durch weite Flussbetten, vorbei an schattigen Flächen mit Palmen und Bambus, immer begleitet vom leisen Rauschen kleiner Bäche. Unterwegs müssen wir über glatte Steine steigen, steile Treppen erklimmen, abenteuerliche Brücken queren und durch Wasserläufe waten, was die Wanderung abwechslungsreich und spannend macht. Zieh dir also unbedingt gute Schuhe an und sei gewarnt, dass diese je nach Wassermenge fast sicher nass werden.
Nach etwa 30 Minuten erreichen wir die Ana-An-Wasserfälle, deren klares, sprudelndes Wasser in ein kleines natürliches Becken fällt. Das Gelände wird nun spürbar anspruchsvoller. Der Pfad führt durch schmale Sand- und Geröllwege entlang des Flussbetts, wo wir immer wieder kleine Wasserläufe queren müssen. Auf dem Weg steigen die Hänge etwas an, und wir kämpfen uns über lose Steine und Wurzeln, während die umliegenden Felsen dramatische Formen annehmen. Immer wieder öffnen sich atemberaubende Ausblicke auf die umliegenden Vulkanhänge und die weitläufige Landschaft. Schließlich taucht ein weiterer Wasserfall auf, zwei übereinander liegende Fälle, die elegant in die Tiefe stürzen.

Aufstieg zum Kratersee des Mount Pinatubo
Vom Twin Falls aus beginnt der letzte Abschnitt der Wanderung hinauf zum Kratersee. Der Pfad wird steiler und rauer, teils aus lockerem Sand, Geröll und vulkanischem Gestein, das jeden Schritt fordernd macht. Immer wieder überwinden wir kleine Rinnen und Felsvorsprünge, während die Vegetation dünner wird und die Landschaft zunehmend karg und vulkanisch wirkt. Mit jedem Höhenmeter öffnet sich der Blick weiter über die dramatische Vulkanlandschaft, die Lavafelder und Flussläufe sichtbar macht, die den Weg hierher geprägt haben.
Nach schweißtreibenden, aber lohnenden Anstiegen erreichen wir schließlich den höchsten Punkt hoch über dem Pinatubo-Kratersee. Das Wasser schimmert in der Sonne und die Strapazen der Wanderung sind sofort vergessen. Das ruhige, imposante Panorama des Sees, umrahmt von steilen Kraterwänden, macht den Moment zu einem unvergesslichen Abschluss der Tour.

Weiterführende Informationen und Tipps
Wissenswertes für das Trekking
- Distanz: ca. 5.2 km pro Strecke, Total ca. 10.4 km
- Höhenmeter: ca. 450 m
- Wanderzeit: ca. 3–4 Stunden
- Schwierigkeitsgrad: Mittelschwer (T2 auf der Wanderskala), gute Grundkondition und Trittsicherheit notwendig, Flussquerungen manchmal auf abenteuerlichen Brücken, gelegentlich auf glitschigen Steinen balancierend und 2-3 Mal geht es nicht anders als durch das Wasser zu waten, du wirst also nasse Schuhe bekommen. Der Wanderweg ist jedoch nie ausgesetzt.
- Ausrüstung: Sportschuhe oder leichte Trekkingschuhe, lange Hosen und ein langärmliges Oberteil (frühmorgens kann es etwas kühl sein); zum Wandern empfehlen wir dir jedoch kurze Hosen, da es auch mal Flüsse zu queren gilt; Regenschutz, Sonnenschutz (Hut und Sonnencreme), evtl. Stirnlampe oder Taschenlampe für Morgenstunden
- Verpflegung: Musst du selbst mitnehmen, genügend Wasser (Veranstalter empfiehlt mind. 2 Liter pro Person, wir sind mit weniger ausgekommen, ist sehr individuell); Proviant inkl. Frühstück, Zwischenverpflegung und evtl. Mittagessen, da du meist erst gegen 14 Uhr wieder retour in Clark/Angeles bist.
- Beste Zeit für die Besteigung: Die besten Monate für ein Trekking zum Mount Pinatubo ist in der Trockenzeit zwischen November und Mai, noch sicherer sind die Monate Dezember bis April.

Geführte Tour mit Transfers und Guide
- Abraham Tours Philippines | Besteigung des Pinatubo auf dem Capas Trail*
Die Tour startet bereits gegen Mitternacht in Manila. Mit einem Van fährst du in rund 3 h bis an den Fuß des Pinatubo-Vulkans. Von hier gehts mit einem geländegängigen Jeep durch eine spektakuläre Vulkanlandschaft aus Asche, Sand und Flussbetten. Danach folgt eine etwa einstündige Wanderung durch Schluchten und über felsiges Terrain bis zum Krater. Am Ziel wartet der türkisfarbene Kratersee des Mount Pinatubo, einer der eindrucksvollsten Orte der Philippinen. Nach der Besteigung und einer ausgedehnten Pause, erfolgt die Rückkehr zu Fuß bis zum Geländewagen und dann die Rückreise nach Manila, wo du am späten Abend eintriffst.
Der Ausflug von Abraham Tours* führt über die Capas-Route. Dafür ist eine Bewilligung oder Permit notwendig, welche etwa 30-35 Tage im Voraus beantragt werden muss. Deshalb solltest du diesen Ausflug frühzeitig planen und buchen, damit du die Besteigung auch wirklich angehen kannst.

Anreise und Weiterreise
Falls du nicht eine organisierte Tour ab Manila buchen möchtest, kannst du auch in Eigenregie nach Clark und in die Umgebung des Pinatubo-Vulkans gelangen.
Busgesellschaften wie Genesis Transport oder Victory Liner bieten regelmäßige Abfahrten zwischen Manila und Clark, meist mindestens im Stundentakt. Die Reisezeit beträgt rund 2-3 Stunden. In Clark kannst du mit einem Taxi oder Tricycles zu deinem Hotel fahren.
Clark verfügt über einen wichtigen Flughafen, der gut in das nationale Streckennetz von Philippines Airlines und Cebu Pacific eingebunden ist. Dies ist hilfreich, falls du von einer anderen philippinischen Insel anreist.
Flugverbindungen kannst du beim Vergleichsdienst Skyscanner prüfen*
Hotel und Unterkunft
Clark ist ein etwas kurioses Gebilde. Es ist keine eigentliche Stadt. Früher war das ein US-Luftwaffenstützpunkt (Clark Air Base). Heute ist es ein wirtschaftliches und touristisches Zentrum, mit einem internationalen Flughafen, Industrie, Freizeitparks, Golfplätzen und auch einigen Hotels und Resorts der gehobenen Klasse.
Gleich neben Clark liegt Angeles City, das eigentliche urbane Zentrum, mit einer breiten Palette an Unterkünften. Angeles wuchs bis in die 1990er Jahren sehr stark dank der amerikanischen Clark Air Base. Aufgrund der Nachfrage der amerikanischen Soldaten, entwickelte sich in Angeles auch ein notorisches Nachtleben der Erwachsenenunterhaltung und Rotlichtviertel. Wenn du also ein Hotel in Angeles City wählst, solltest du darauf achten, dass es nicht rund um die berüchtigte Fields Avenue liegt.
- Mittelklasse | Clark Stay*
Komfortables Gästehaus/Guesthouse mit renovierten Zimmern. - Luxus | Swissotel Clark*
Das beste und luxuriöseste Hotel der Region.
Eine weitere Option ist in der kleinen Ortschaft Santa Juliana zu übernachten. Hier empfiehlt der Lonely Planet Reiseführer Alvins Guesthouse. Alvin kann auch ein 4×4-Fahrer und Guide organisieren und das Trekking-Permit einholen. Dafür musst du dich jedoch mindestens 15 Tage vorab anmelden. Andere Quellen besagen, dass man sich sogar ca. 30 Tage vorher melden sollte.
YouTube Video: Besteigung Mount Pinatubo Vulkan
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