Cusco entdecken: Sehenswürdigkeiten, Ausflüge und Highlights

Cusco, das historische Herz der Inka, vereint jahrhundertealte Geschichte mit lebendiger Kultur und beeindruckender Architektur. Einst Hauptstadt des Inka-Reiches, begeistert die Stadt heute mit kopfsteingepflasterten Gassen, kolonialen Gebäuden und faszinierenden Inka-Ruinen. Zu den Highlights zählen die Plaza de Armas, der Sonnentempel Qorikancha und die nahegelegene Festungsanlage Sacsayhuamán. Als Tor zum Heiligen Tal und zu Machu Picchu ist Cusco zudem der perfekte Ausgangspunkt, um die Magie der peruanischen Anden zu entdecken.

Entstehung von Cusco

Cusco gilt als eine der ältesten kontinuierlich bewohnten Städte Südamerikas. Der Überlieferung nach wurde der Ort im 13. Jahrhundert vom Inka-Herrscher Manco Cápac gegründet. Unter den Inka entwickelte sich Cusco zur Hauptstadt eines mächtigen Reiches, das sich über weite Teile der Anden erstreckte.

Mit der Ankunft der Spanier im Jahr 1533 begann ein neues Kapitel der Stadtgeschichte. Die Eroberer zerstörten zahlreiche Inka-Bauten oder errichteten Kirchen und Kolonialgebäude auf deren Fundamenten. Diese Verbindung indigener und spanischer Architektur prägt das Stadtbild bis heute.

Nach der Unabhängigkeit Perus im Jahr 1821 entwickelte sich Cusco zunehmend zu einem wichtigen Reiseziel und kulturellen Zentrum. Heute gehört die historische Altstadt zum UNESCO-Weltkulturerbe und zieht Besucher aus aller Welt an.

Aussichtspunkt Panorama beim Mirado San Cristobal
Aussichtspunkt Panorama beim Mirado San Cristobal

Namensgebung: Cusco oder Cuzco?

Beide Schreibweisen, Cusco und Cuzco, sind korrekt. Cuzco findet sich häufig in älteren Texten sowie in Spanien und anderen spanischsprachigen Ländern. In Peru selbst und auf deutsch wird heute überwiegend Cusco verwendet, da dies die offizielle Schreibweise ist.

Der Name stammt aus der Sprache Quechua und wird meist mit »Nabel der Welt« übersetzt. Die Bezeichnung verdeutlicht somit die zentrale Bedeutung, die Cusco für die Inka hatte.

Cusco heute

Cusco liegt im Südosten Perus in den Anden, eingebettet in ein Hochtal auf rund 3400 m. Im zusammenhängenden Stadtgebiet leben rund 440’000 Menschen. Heute ist die Stadt eine der wichtigsten Tourismusdestinationen in Peru und in ganz Südamerika. Cusco verbindet das Erbe der Inka-Zivilisation mit spanischer Kolonialarchitektur, lebendigen Märkten und einer vielfältigen Gastronomie. Dank der historischen Bedeutung und der Lage in den Anden ist Cusco ein beliebter Ausgangspunkt, um archäologische Stätten wie Machu Picchu, traditionelle Dörfer und die andine Landschaft der Region zu erkunden.

Wir möchten dir folgend die schönsten Sehenswürdigkeiten und unsere persönlichen Highlights von Cusco und Umgebung näherbringen.

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Sehenswürdigkeiten und Highlights in Cusco

Plaza de Armas – das Herz der Altstadt

Die Plaza de Armas ist das historische Zentrum von Cusco und einer der bedeutendsten Plätze der Anden-Stadt. Schon zur Zeit des Inkareichs spielte er eine wichtige Rolle als Ort für religiöse Zeremonien, Feste und öffentliche Zusammenkünfte. Nach der spanischen Eroberung im 16. Jahrhundert wurde der Platz umgestaltet und erhielt zunehmend sein heutiges Erscheinungsbild, geprägt von kolonialen Gebäuden, Arkaden und der imposanten Kathedrale von Cusco.

Der Hauptplatz ist ein lebendiger Treffpunkt für Einheimische und Reisende. Rund um die Plaza befinden sich zahlreiche Restaurants, Cafés und Geschäfte, von denen aus du das bunte Treiben beobachten kannst. Tagsüber herrscht reges Treiben, während der Platz am Abend, wenn die historischen Gebäude beleuchtet sind, eine besonders stimmungsvolle Atmosphäre entwickelt.

Für uns ist die Plaza de Armas ein idealer Ort, um die besondere Stimmung von Cusco auf uns wirken zu lassen. Wir finden es faszinierend, hier einfach einen Moment innezuhalten, die Menschen zu beobachten und sich bewusst zu machen, wie viel Geschichte dieser Ort in sich trägt. Gerade diese Mischung aus Vergangenheit und Gegenwart macht den Platz für uns zu einem der schönsten Orte in Cusco.

Plaza de Armas historische Altstadt in Cuscu Peru
Plaza de Armas historische Altstadt in Cuscu Peru

Kathedrale von Cusco

Die Kathedrale gehört zu den bedeutendsten Bauwerken der Stadt und prägt das Erscheinungsbild der Plaza de Armas. Mit ihrem imposanten steinernen Mauerwerk, den kunstvoll gestalteten Fassaden und den beiden markanten Türmen ist sie ein eindrucksvolles Beispiel kolonialer Architektur. Für die Errichtung verwendeten die Spanier unter anderem Steine aus den Überresten nahegelegener Inka-Bauten.

Auffällig sind die religiösen Darstellungen, die europäische und indigene Einflüsse miteinander verbinden. So weist eine Darstellung der Jungfrau Maria lokale, indigene Züge auf, während der sogenannte »Schwarze Christus« am Kreuz durch seine dunkle Hautfarbe hervorsticht. Solche Darstellungen spiegeln den Versuch wider, den katholischen Glauben während der spanischen Kolonialzeit mit den Vorstellungen der einheimischen Bevölkerung zu verbinden.

Um den »Schwarzen Christus« rankt sich zudem eine besondere Überlieferung wie uns unser Guide erzählt. Als im 17. Jahrhundert ein schweres Erdbeben Cusco erschütterte, sollen die Bewohner die Christusfigur vor der Kirche aufgestellt haben. Danach hätten die Erdstöße sofort aufgehört. Ob Legende oder historisch überliefertes Ereignis überlassen wir dir.

Unser Guide weist uns noch auf weitere interessante Details hin. Auf dem großformatigen Gemälde des Letzten Abendmahls, liegt ein gegrilltes Meerschweinchen statt Brot auf dem Tisch – eine traditionelle Festtagsspezialität der Region Cusco. Auch Judas sorgt für Aufmerksamkeit, da seine Gesichtszüge an Francisco Pizarro erinnern, den Anführer der spanischen Eroberung.

Plaza de Armas mit Kathedrale von Cusco
Plaza de Armas mit Kathedrale von Cusco

Qorikancha – vom Sonnentempel zum Kloster

Der Qorikancha ist auch als Sonnentempel der Inka bekannt. Er liegt im historischen Zentrum von Cusco, nur wenige Gehminuten von der Plaza de Armas entfernt. Zur Zeit des Inkareichs war er eine der wichtigsten religiösen Stätten und dem Sonnengott Inti gewidmet. Der Tempel soll einst reich mit Gold verziert gewesen sein. Nach der spanischen Eroberung wurde ein großer Teil dieser Schätze geraubt und auf den Fundamenten des Tempels das Kloster Santo Domingo errichtet.

Besonders faszinierend finden wir die Verbindung der beiden Baustile: Die präzise bearbeiteten Inka-Steinmauern sind teilweise bis heute erhalten und bilden einen spannenden Kontrast zum darüber errichteten Kloster Santo Domingo. Beim Rundgang staunen wir über die Genauigkeit, mit der die Inka ihre gewaltigen Steinblöcke zusammenfügten – ganz ohne Mörtel.

Qorikanicha Inka-Sonnentempel und Kloster Santo Domingo
Qorikanicha Inka-Sonnentempel und Kloster Santo Domingo

Calle Hatun Rumiyoc und der Zwölf-Winkel-Stein

Wir setzen unseren Spaziergang fort und begeben uns zur bekannten Calle Hatun Rumiyoc. Die schmale, kopfsteingepflasterte Gasse wird von mächtigen Inka-Mauern gesäumt, deren präzise bearbeitete Steine uns immer wieder staunen lassen. Zwischen den historischen Mauern und den kleinen Geschäften herrscht reges Treiben, während zahlreiche Besucher ganz offensichtlich auf der Suche nach dem berühmten Zwölf-Winkel-Stein sind. Der Stein gilt als beeindruckendes Beispiel der Inka-Baukunst. Seine zwölf präzise bearbeiteten Kanten fügen sich nahtlos in die umliegenden Steine ein.

Historische Calle Loreto

Die Calle Loreto gehört zu den besonders faszinierenden Gassen der Altstadt von Cusco. Zwischen der Plaza de Armas und der historischen Inka-Architektur führt sie an beeindruckenden, kunstvoll gefügten Steinmauern entlang. Hier lässt sich gut erkennen, wie die Spanier ihre kolonialen Gebäude auf den massiven Fundamenten der einstigen Inka-Bauten errichteten. Besonders eindrucksvoll ist der Blick auf die beiden gegenüberliegenden Mauern, die einst zu bedeutenden Inka-Anlagen gehörten: dem Amarucancha, einem Palast des Herrschers Huayna Cápac, und dem Acllahuasi, dem Haus der auserwählten Frauen.

Calle Loreto historische Altstadt von Cusco
Calle Loreto historische Altstadt von Cusco

Künstlerviertel San Blas

Das Viertel San Blas liegt etwas oberhalb der historischen Altstadt von Cusco. Hier merken wir einmal mehr, dass die Luft schon sehr dünn ist, wir scheinen zu torkeln, ohne etwas getrunken zu haben. Gleichzeitig sind wir wunderbar abgelenkt durch das Gewusel um uns herum. Wir steigen also durch verwinkelte Gassen hoch bis zur Plaza San Blas.

Hier dominieren weiße Häuser mit ihren blauen Türen, Fenstern und Balkonen. In den malerischen Gebäuden haben sich kleine Ateliers, Kunsthandwerksläden, Galerien und gemütliche Cafés eingemietet.

In der Mitte befindet sich ein Brunnen (jedoch oftmals ohne Wasser), der von einigen Grünflächen und Bäumen umgeben ist und dem Platz eine angenehme, ruhige Atmosphäre verleiht – ein schöner Kontrast zum lebhaften Zentrum.

Auch wenn wir in den kleinen Läden immer wieder schöne Souvenirs entdecken, können wir uns zurückhalten. Es liegt noch eine längere Reise durch Südamerika vor uns und wir möchten unser Gepäck (noch) nicht unnötig vergrößern.

Künstlerviertel San Blas in Cusco
Künstlerviertel San Blas in Cusco

Reiseinformationen und Reisetipps

Anreise und Weiterreise

Flughafen und Flüge ab/bis Cusco

Der internationale Flughafen »Alejandro Velasco Astete« (CUZ) liegt innerhalb des Stadtgebiets von Cusco, rund 5 bis 6 Kilometer vom historischen Zentrum und der Plaza de Armas entfernt. Je nach Verkehr dauert die Fahrt ins Zentrum etwa 15 bis 25 Minuten.

Vom Flughafen kommst du am einfachsten mit dem Taxi zu deiner Unterkunft. Autorisierte Taxis können direkt im Ankunftsbereich gebucht werden, sie kosten etwa 8-11 Euro. Andere Taxis verlangen weniger, etwa 4-8 Euro.

Alternativ lässt sich eine Abholung über das Hotel vereinbaren. Auch lokale Busse verkehren in der Umgebung, sind mit Gepäck jedoch weniger praktisch.

Der Flughafen von Cusco (CUZ) hat trotz dem touristischen Potenzial nur wenige direkte internationale Verbindungen und diese ausschließlich zwischen südamerikanischen Städten, wie beispielsweise von Santiago de Chile mit LATAM Airlines und Sky Airline, Bogotá in Kolumbien mit Avianca oder La Paz in Bolivien ebenfalls mit Avianca.

Die wichtigste Flugverbindung führt nach Lima. Hier hast du die Wahl zwischen LATAM, Sky Airline oder der Billigfluggesellschaft JetSMART. Alle haben mehrere Flüge pro Tag verfügbar.

Außerdem kannst du von Cusco auch nach Arequipa, Juliaca (für Puno und den Titicacasee) oder nach Puerto Maldonado (für das Amazonasgebiet) und einige weitere Provinzstädte fliegen.

Wir prüfen jeweils das Flugvergleichsportal Skyscanner*, um die bestmöglichen Tarife zu buchen.

Peruanerin in Gasse in Cusco
Peruanerin in Gasse in Cusco

Busterminal und Fernbusse

In Cusco gibt es mehrere Busterminals für Fernbusse, je nach Busgesellschaft und Reiseziel. Das wichtigste Terminal für längere Überlandfahrten ist der »Terminal Terrestre de Cusco«, der südwestlich des historischen Zentrums liegt. Von hier fahren Busse unter anderem nach Arequipa, Puno und Lima.

Fernbusse sind in Peru ein beliebtes Verkehrsmittel und verbinden viele Städte miteinander. Bekannte Anbieter sind Cruz del Sur, Civa, Oltursa und Peru Hop. Je nach Strecke gibt es unterschiedliche Komfortklassen, von einfachen Sitzplätzen bis zu bequemen Liegesitzen für Nachtfahrten.

Für Fahrten zu touristischen Zielen wie dem Valle Sagrado oder kleineren Orten starten Minibusse und Sammeltaxis häufig an anderen Stellen der Stadt. Deshalb lohnt es sich, vorab zu prüfen, von welchem Terminal oder Abfahrtsort der gewünschte Bus tatsächlich fährt.

Hier sind einige beliebte Reiseziele und die ungefähren Fahrzeiten mit dem Bus:

Peruanerin und Verkäuferin auf Markt
Peruanerin und Verkäuferin auf Markt

Hotels und Unterkünfte

  • Budget | Pariwana Hostel*
    Das Pariwana Hostel Cusco liegt im historischen Zentrum, nur wenige Gehminuten von der Plaza de Armas entfernt. Das Hostel bietet eine lebendige, internationale Atmosphäre. Hier triffst du bestimmt gleichgesinnte Reisende, um zusammen Cusco zu erkunden. Neben Schlafsälen kannst du auch in einem Privatzimmer übernachten.
  • Mittelklasse | Hotel Casa Andina Cusco Plaza*
    Der Eingang zum Mittelklasse-Hotel Casa Andina liegt nur einen Straßenzug hinter der Plaza de Armas. Die Unterkunft verbindet ein schlichtes, gemütliches Ambiente mit modern eingerichteten Zimmern. Wir haben nun schon mehrmals hier übernachtet und können dir das Hotel wirklich empfehlen.
  • Luxus | Hotel Palacio del Inka*
    Die edle Unterkunft gehört zu den Luxury Collection Hotels. Der Palacio del Inka befindet sich in einem rund 500 Jahre alten historischen Herrenhaus im Herzen von Cusco. Das Fünf-Sterne-Hotel bietet neben luxuriösen Zimmern auch ein gehobenes Restaurant und einen Spa-Bereich.

Aktivitäten, Touren und Ausflüge

Die Möglichkeiten an Aktivitäten, Touren und Ausflügen in Cusco und Umgebung sind schier unbegrenzt: Ob du auf der Suche nach Abenteuer, kulturellen Entdeckungen, spektakulären Naturlandschaften oder authentischen kulinarischen Erlebnissen bist – in und um Cusco findest du für jeden Geschmack das passende Erlebnis.

Von Cusco aus kannst du die faszinierende Welt der Inka entdecken und unvergessliche Ausflüge zu berühmten Sehenswürdigkeiten wie Machu Picchu, dem Heiligen Tal und den beeindruckenden Rainbow Mountains unternehmen. Abenteuerlustige erwarten Wanderungen durch die Anden, Mountainbike-Touren und spannende Outdoor-Erlebnisse, während du bei Kochkursen, Marktbesuchen und Cocktail-Workshops die kulinarische Vielfalt Perus kennenlernst.

Wir empfehlen dir dein Reiseabenteuer über die spezialisierte Plattform GetYourGuide zu buchen. Hier sind einige Vorschläge und unsere Favoriten:

  • Stadtführung | Halbtagestour durch Cusco mit Sacsayhuaman*
    Bei dieser geführten Tour entdeckst du die historischen Sehenswürdigkeiten von Cusco und erfährst mehr über die faszinierende Geschichte der Inka. Du besuchst unter anderem die beeindruckende Festungsanlage Sacsayhuamán und die archäologische Stätte Q’enco mit ihren zeremoniellen Felsformationen.
  • Kochkurs | Peruanischer Kochkurs, Cocktails und lokale Markt Tour*
    Entdecke die kulinarische Vielfalt Cuscos bei einem Besuch auf einem lokalen Markt, wo du frische, typisch peruanische Zutaten kennenlernst. Anschließend bereitest du gemeinsam traditionelle peruanische Gerichte zu und mixt erfrischende Cocktails.
  • Tagesausflug | Besuch der mystischen Inka-Stadt Machu Picchu*
    Entdecke das beeindruckende Machu Picchu bei einer ganztägigen Gruppentour und bestaune die spektakulären Ruinen der legendären Inka-Stadt inmitten der Anden. Erfahre von deinem Guide viel Wissenswertes über die faszinierende Geschichte der Inka.
  • Tagesausflug | Terrassen in Moray, Salzminen in Maras und Webkunst in Chinchero*
    Bei dieser Tour entdeckst du die kreisförmigen Inka-Terrassen von Moray und die beeindruckenden Salzterrassen von Maras, wo noch heute Salz auf traditionelle Weise gewonnen wird. In Chinchero erhältst du außerdem einen Einblick in die traditionelle Webkunst der Anden.
  • Outdoor | Regenbogenberg und zum Roten Tal*
    Bei dieser Tagestour ab Cusco wanderst du zum berühmten Regenbogenberg Vinicunca, dessen farbenprächtige Gesteinsschichten ein beeindruckendes Naturschauspiel bilden. Anschließend entdeckst du das nahe gelegene Rote Tal.
  • Outdoor | Wanderung zum Humantay-See*
    Auf diesem Ausflug wanderst du zum türkisblauen Humantay-See, der spektakulär zwischen den schneebedeckten Gipfeln der Anden liegt.
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Highlights in Peru

Südamerikanische Provinzstädte


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Wir sind die Welt Explorer – ein Reiseblog für Weltentdecker. Die Welt kann vor der eigenen Haustür anfangen, in der Heimatstadt oder auf dem Lieblingsberg. Man braucht gar nicht weit zu gehen für eine Entdeckungstour. Doch unser Planet ist gross, das Fernweh ebenso. Unsere Passion ist das Reisen und Entdecken, fremde Länder und Kulturen kennenzulernen. Wir publizieren Anekdoten, Reisegeschichten, Reiseberichte, Reportagen und Reisefotos über die erlebten Abenteuer.